Mein Name ist Mario Löhr,

ich will Landrat des Kreises Unna werden! Ob es klappt, entscheiden Sie, die Wählerinnen und Wähler. Hier können Sie sich ein Bild von mir machen. Lernen Sie mich kennen, meine Art, Probleme anzupacken; meine Art, Herausforderungen anzunehmen; meine Lust, mit anderen im Kontakt zu sein und mich auszutauschen!

Von hier!

In Werne geboren und aufgewachsen, lebe ich heute in Selm, der Stadt, in der ich seit fast zehn Jahren Bürgermeister bin. Für mich ist das die Mitte einer Region, in der heute weit über zwei Millionen Menschen leben.

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Ich rede von den Städten Münster, Dortmund, Hamm und Hagen, dem Münsterland, dem östlichen Ruhrgebiet und Südwestfalen. Der Kreis Unna liegt mittendrin.

Ich sehe große Chancen für die Entwicklung dieser Region. Wir müssen die nur gemeinsam und selbstbewusst angehen!

Respekt und Wertschätzung

Das sind Grundlagen meiner Politik: Ich habe großen Respekt vor der individuellen Leistung jedes einzelnen Menschen – in der Familie, im Beruf oder im Ehrenamt, das für die Qualität unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens enorm wichtig ist. Und ich bin stolz auf die Leistung unserer Gemeinschaft, komplexe Herausforderungen wie den Strukturwandel hier in der Region zu meistern.
Das alles kommt nicht von ungefähr, …

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… es hat viel damit zu tun wie wir mit einander umgehen, wie wir aufeinander zugehen.
Das gilt in besonderem Maße gegenüber denen, die unsere Unterstützung, unsere Hilfe brauchen. Egal, ob bei der Job-Suche oder der Familienhilfe, bei inklusiven Themen und bei der Integration.

Respekt verlangt eine verständliche Sprache ebenso wie eine effiziente und verlässliche Verwaltung – gegenseitige Wertschätzung ist ein Schlüssel zum Erfolg und unerlässlich für den Zusammenhalt. Das bedeutet ebenso: Es gelten auch andere Meinungen und erzielte Kompromisse.

Mit Zielen!

Die Städte und Gemeinden im Kreis und der Kreis als Ganzes haben großes Potenzial. Mein Ziel ist es, dass wieder deutlich über 400.000 Einwohner im Kreis Unna leben. Wir wollen teilhaben am Boom der Region und wir tragen unseren Teil dazu bei.

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Ich habe klare Vorstellungen davon, wie sich der Kreis Unna als zentraler und selbstbewusster Teil einer wachsenden, fortschrittlichen Region entwickeln kann.

Dazu gehört eine passende und leistungsfähige Infrastruktur. Meine Ideen dazu lesen Sie unter den folgenden Stichworten.

Wohnraum schaffen – bezahlbar und flexibel

Wohnen für jedes Alter und jeden Geldbeutel: Ich betrachte das als ein Grundrecht und nicht als ein Spekulationsobjekt. Deshalb bin ich froh, dass wir im Kreis Unna über starke und ideenreiche Partner verfügen: Unsere kreiseigene UKBS und die gemeinnützigen Genossenschaften…

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… im Kreisgebiet leisten seit Jahrzehnten gute Arbeit.

Jetzt, in Zeiten, in denen bezahlbarer Wohnraum immer mehr fehlt, müssen wir unsere Anstrengungen weiter steigern. Die UKBS hat damit schon begonnen. Ihr Programm „200plus“ Wohnungen zeigt den Weg auf. Ich bin da ehrgeiziger: Mich interessiert vor allem das „plus“ im Projekttitel.

Und mich interessieren die vielen privaten Anbieter, die ihre Wohnungen modernisieren, in Schuss halten und zu vernünftigen Preisen an den Markt bringen. Ich will sie überzeugen,  mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Es geht darum, jungen Familien und älteren Menschen, Singles und Paaren den jeweils passenden Wohnraum anzubieten. Dafür stehe ich!

Unterwegs auf verschiedenen Wegen

Die Zeit des Autos als alleinseligmachendem Verkehrsmittel geht zu Ende. Wir brauchen eine Infrastruktur, die dem Auto seinen Platz lässt und anderen Verkehrsmitteln mehr Platz, bessere Bedingungen und faire Preise einräumt.

Unsere Wege morgens zur Arbeit und abends nach Hause, zum Einkauf und mal ins…

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Kino, ins Theater oder zum Sport will ich mehr auf klima- und umweltfreundliche Verkehrsmittel verlagern. Das heißt auch E-Mobilität, aber die alleine schafft keine Lösung bei der Parkraumnot, der Belastung der Straßen und anderen Problemen.

Ich denke da weiter und will in Bahn und Bus, in Radfahren und CarSharing investieren.

Ich will einen bunten Mix etablieren, den Wechsel zwischen klimafreundlichen Verkehrsmitteln untereinander fördern. Fachleute nennen das multimodal – ich nenne das vernünftig.

Dazu braucht es mehr als eine Handvoll Ideen:

faire Preise, ein stimmiges Angebot für Pendler zu den Stoßzeiten und für Schüler und Schülerinnen zu den Schulen und Kollegs, für die Freizeit und für die täglichen Erledigungen.

Ich will schnelle Verbindungen zu den Knotenpunkten und andere, die bis in die einzelnen Quartiere führen. Ich will den Bus nach dem Konzertende und nicht mittendrin. Das geht nicht von heute auf morgen – aber es geht!

Schonend entwickeln

Nicht nur bei der Frage, wie wir uns von A nach B bewegen, will ich neue Maßstäbe setzen. Ich sehe das so: Mobilität ist ein zentrales Thema beim Umwelt- und Klimaschutz. Hier entstehen mit die größten Belastungen vom CO²-Ausstoß bis zur Mikroplastikverschutzung durch den Reifenabrieb. Mobilität ist auch eine zentrale Verantwortung der Städte, der Gemeinden und des Kreises. Da haben wir entscheidenden Einfluss – da will ich ran!

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Und an all die anderen Themen will ich ran, bei denen wir hier vor Ort wichtige Akzente zum Schutz unserer Umwelt setzen können. Bei der Flächenentwicklung, der Infrastruktur, der Bauweise unserer öffentlichen Gebäude, den Vorgaben für Neubauten im Wohnungs- und Gewerbebau bis hin zur Ausrichtung unserer Wirtschaftsförderung.

Ich bin da mindestens so engagiert, wie bei der Entwicklung unserer Region – das muss Hand in Hand gehen. Ich will das verbinden und nach vorne denken.

Vielfältige Bildungschancen bieten

Für mich ist Bildung der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und beruflichem Erfolg. Dazu stehe ich und  ich will dafür unser Potential in der Region nutzen. Mit seinen Berufskollegs hat der Kreis sich modern und zukunftsfähig ausgestellt.

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In Unna zeigt der neue Bildungscampus den Weg in eine kreisweite Bildungslandschaft mit einem regionalen Angebot über die engen Grenzen der Schulträgerschaften hinweg.
Dazu kommen die Angebote der frühkindlichen Erziehung – keine Kreisaufgaben im eigentlichen Sinne, aber eine regionale Herausforderung.

Und nicht zuletzt will ich die herausragenden Leistungen der gemeinnützigen Partner in der außerschulischen Bildung etwa bei der AWO und der Diakonie oder der Caritas und der Werkstatt im Kreis Unna weiter stützen und nutzen.

Arbeit mit Zukunft

Ich will sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze hier in der Region.

Ich will moderne und zukunftsorientierte Unternehmen in die Region holen und hier binden.

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Dazu braucht es viele kleine und große Mosaiksteine: eine funktionierende Infrastruktur, zeitgemäße Bildungsangebote und Flächen. Ich will im weiter laufenden Strukturwandel brachliegende und brachfallende Flächen dazu nutzen Industrie und Gewerbe Raum zu bieten – die Landschaft dabei schonen!

Ich will die an den Tisch holen, die Ideen und Möglichkeiten haben uns beim Handeln zu helfen – ich weiß, ich kann das!

Ich erwarte aber auch einen fairen Lohn. Dazu gehört gleiche Bezahlung für Frauen und Männer, ich schaue genau hin bei der Auswahl der Partner für unsere Entwicklung!

Sicher leben

Ein funktionierendes Gemeinwesen braucht Ordnung im Detail und im Ganzen. Da bin ich ganz klar: Um Regeln, Gesetze und unsere Demokratie effektiv schützen zu können, braucht es eine präsente, örtlich verankerte Polizei im Kreis Unna – wie bisher: gut organisiert in einer Kreispolizeibehörde und unter Leitung des Landrates.

Kontakt

Fragen, Anregungen, Kritik? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.



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